4 JAHRE bei den TOASTMASTERS – DO´S & DONT´S IM GRÖSSTEN RHETORIKCLUB DER WELT

Die Toastmasters haben sich der Ausbildung in der öffentliche Rede und Erweiterung der Führungsfähigkeiten verschrieben. Gegründet Anfang des 20. Jahrhunderts, gibt es heute mehr als 16.000 Toastmaster Clubs weltweit in über 150 Ländern.

Von Ende 2016 bis Mitte 2020 bin ich bei den Toastmasters aktiv. Zu Beginn als Mitglied später nehme ich Rollen im Vorstand ein und bin in meinem letzten Jahr Präsident der Hannover Speakers Toastmasters.
In diesem Artikel geht es um meine Erfahrungen aus 4 Jahren Mitgliedschaft bei den Toastmasters.


Zum ersten Mal lese ich über die Toastmasters in einem Buch über persönliche Weiterentwicklung (Lewis Howes „The School of Greatness“). In dem Buch beschreibt er, wie ihm die Toastmasters dabei helfen sich sprachlich besser auszudrücken. Dadurch kann er sich besser mit Menschen vernetzten und einen erfolgreichen Podcast starten.

Davon inspiriert google ich nach einem Club in Hannover und werde schnell fündig. Jeden Montag treffen sich die Hannover Speakers und feilen an ihren Überzeugungsfähigkeiten und Auftreten.

Eigentlich möchte ich Spanisch lernen, allerdings überschneiden sich die Kurszeiten. „Dafür muss ich dann wohl meinen Spanischkurs mal ausfallen lassen“ denke ich und freue mich auf mein erstes Treffen mit einer Mischung aus Enthusiasmus und Lampenfieber.

Soviel sei vorweggesagt: Ich habe die nächsten 4 Jahre kein Spanisch gelernt. Dafür öffnet sich mir eine neue Welt mit interessanten Charakteren, neuen Möglichkeiten, Freundschaften und der Liebe.

Was erwartet dich bei den Toastmasters?

Montag 18:50 Uhr an einem vernieselten Oktober Abend: Ich betrete zum ersten Mal ein Toastmasters Meeting. Der Raum erinnert mich an einen Unterrichtsraum aus der Schulzeit. Die Tische stehen in einem großen U angeordnet und Neonlicht beleuchtet die Szene. An der Stirnseite hängt eine Tafel mit Notizen.

Es herrscht emsiges Treiben. Man unterhält sich, es wird gescherzt, die Atmosphäre ist locker, aber es liegt auch eine Spur von Wettbewerb und Tatendrang in der Luft.

Ich spüre, dass die Menschen hier anders sind, als ich es aus meinem bisherigen Umfeld kenne.

Erst vor kurzem bin ich von einer längeren Reise aus Süd-Ostasien zurück und bin dabei ein E-Commerce Business bei Amazon zu starten. Ich verkaufe eine Pflegesalbe für Schuppenflechte, die ich in Deutschland herstellen lasse.

Mein Pre-Toastmasters Umfeld besteht auf der einen Seite aus Fußball vernarrten, Computer Spiele Junkies, Hip-Hop Musikern, Graffiti Künstlern und auf der Familien Seite aus einem Familienunternehmen in der Baubranche in der 2. Generation.

Dazwischen stehe ich. Auf der Suche. Hin- und her gerissen wie die Welt für mich Sinn ergibt und dabei meinen eigenen Weg zu finden.

Deshalb reizte mich die Toastmasters Idee. Es riecht nach Aufbruch und Neuem. Nach „sich ausprobieren“ Fehler machen dürfen und persönlicher Entwicklung.

Als das Treffen startet, bin ich überrascht. Der Toastmaster eröffnet den Abend und stellt den Ablauf vor, dabei wirkt es formell und streng auf mich. Der Abend ist minutengenau durchgeplant. Anders, als ich es erwartet hatte.

„Warum geht man nicht einfach nach vorne und hält eine Rede?„ frage ich mich und wundere mich über die vielen verschiedenen Ämter. Es gibt einen Zeitnehmer, einen Moderator, einen Gesamtbewerter und sogar Jemand, der die Füllwörter („ähms“, usw…) zählt.

Ich finde das merkwürdig und frage mich, ob ich hier richtig bin oder nur meine Zeit vergeude.

Der erste Redner holt mich aber aus meinen negativen Gedanken. Ein Dr. Anwärter spricht über seine Arbeit. Er ist Hautarzt und sein Spezialgebiet ist Schuppenflechte. Na, wenn das kein Wink des Schicksals ist.

Ich lehne mich zurück, schaue in die Gesichter der anderen Besucher und spüre, dass hier noch mehr auf mich wartet.

Vom meinem ersten Treffen an bin ich fasziniert. In den folgenden vier Jahren verpasse ich (fast) kein einziges Treffen. Jeden Montag um 19:00 Uhr bin ich da. Ob es regnet, schneit oder stürmt.

Ich mache den Toastmaster, bringe Gedanken des Tages ein, halte in der Zeit insgesamt über 30 Reden plus diverse Stegreifreden und nehme an den Club Wettbewerben teil. Später moderiere ich sogar den Division Contest mit 200 Teilnehmern und spreche über die Toastmasters bei 12min.me

So sind die Toastmasters organisiert

Die Toastmasters Organisation ist in Clubs, Areas, Divisions und Districts unterteilt. 5 Clubs bilden in der Regel eine Area. Diese sind in Divisions zusammengefasst und die Divisions wiederum in Districts. Zum Beispiel bilden Hannover, Braunschweig und Göttingen zusammen eine Area. Mit Berlin und Dresden zusammen bilden die Areas eine Division. Deutschland und Skandinavien bilden zusammen einen District.

Toastmasters kann ein Karrieresprung bedeuten

In meinem zweiten und dritten Jahr übernehme ich das Vorstandsamt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei bringen wir die Social-Media-Kanäle und den Web-Auftritt auf den neusten Stand und engagieren uns für Pressearbeit. Dafür werden wir mit einem dritten Platz beim PR Contest auf District Ebene (die vierthöchste Ebene) belohnt.

 

Toastmasters District PR Auszeichnung

Auszeichnung für den 3. Platz aus 200 teilnehmenden Clubs

Unser Erfolg ist so groß, dass wir über einen Umzug in andere Räumlichkeiten nachdenken. Zur Zeit meines Einstiegs sind wir max. 15 Leute bei einem Treffen. In meinem dritten Jahr sind wir im Durchschnitt 30 Teilnehmer bei einem Treffen.

Der Raum ist zu klein, einige Gäste müssen stehen und wir müssen regelmäßig extra Stühle aus anderen Räumen besorgen.

Wir haben Glück und finden einen großartigen Raum mit Bühne, Licht- und Sprechanlage. Ein Meilenstein entgegen dem kleinen Schulungsraum, den wir bis dahin unsere Heimat nennen.

Der Umzug läuft reibungslos. Hier zeigt sich die Stärke einer funktionierenden Club-Kultur. Jede*r bringt sich ein und gibt gerne etwas für die Gemeinschaft. Etwas, das ich immer wieder erlebe. Unser Zusammenhalt ist gut und es bilden sich viele Kontakte und Freundschaften aus dem Toastmaster Umfeld heraus.

Der Club wächst und wächst. Als wir 2016 noch 20 feste Mitglieder sind, können wir drei Jahre später 80 feste Mitglieder verzeichnen.

Der Erfolg eines Clubs hängt von der Motivation des Führungsteams ab

Wir trauen uns Neues auszuprobieren und stecken viel Zeit und Energie in das Wachstum des Clubs. Es macht uns Spaß und wir sehen direkte Resultate.

Darauf folgen Einladungen zu Business Veranstaltungen und Kooperationen mit Firmen zur Schulung ihrer Führungskräfte.

Es ist jetzt Normalität auf Business Events zu gehen. Etwas, das ich vorher nicht kannte und mir nun ganz leicht fällt. Wir verabreden uns und gehen zusammen zu solchen Events oder unter den Gästen gibt es bekannte Gesichter aus dem Club.

Toastmasters ist nicht nur eine Rednerschmiede, sondern bietet eben auch einen Mehrwert für das berufliche Netzwerk.

Toastmasters ist eine ehrenamtliche Organisation. Die lokalen Clubs sind nur möglich, weil es begeisterte Menschen gibt die sich einbringen, um daran persönlich zu wachsen.

Die Freunde und Energie, die diese Menschen aufbringen ist beispiellos. Ich lerne viele großartige Menschen kennen. In unserem Club und in anderen Clubs, die ich besuche.

In den Reden wird es persönlich. Wir teilen Ideen, Ängste, Verluste, Freude und Schmerz. Im Anschluß treffen wir uns zu einem Stammtisch und reden über unsere Reden. Das schweißt zusammen. In allen Clubs gibt es Geschichten, die das Leben schreibt und die Mitglieder verbindet.

Wenn man seine Misserfolge in einer Rede mit anderen Menschen teilt, ist das Persönlichkeitsentwicklung pur. Manchmal sogar eine Art Therapie, wenn man sich traut Dinge öffentlich auszusprechen, die man sich sonst nie zu trauen wagt.

Bei den Toastmasters weißt du, dass du immer auf wohlwollende Menschen triffst. Die Stärke eines Toastmaster Club ist der Zusammenhalt und der Wunsch jedes Einzelnen, dass du erfolgreich bist. Die gegenseitige Unterstützung ist sogar im Mission Statement der Organisation verankert.

Mission Statement von Toastmaster International:

Die Mission eines Toastmasters-Clubs ist es, eine gegenseitig unterstützende und positive Lernumgebung zu schaffen, in der jedes einzelne Mitglied die Möglichkeit hat, Kommunikations- und Führungsqualitäten zu entwickeln, die wiederum Selbstvertrauen und persönliches Wachstum fördern.

Ich habe viele schöne Erinnerungen an meine Zeit bei den Hannover Speakers Toastmasters

Für mich sind die Reden nur die Spitze des Eisbergs. Daneben geht es um viel mehr, als man nur auf der Bühne wahr nimmt. Auf der einen Seite lernst Du Deine Gedanken so zu formulieren, dass sie andere Menschen leicht verstehen.

Auf der anderen Seite lernst du die Gedankenwelt anderer Menschen kennen, entdeckst andere Veranstaltungen, Redner, Bücher und Seminare, die dich weiter bringen. Für mich öffnete sich eine neue Welt.

Du bekommst automatisch Kontakt zu positiven, aufbauenden Menschen, die sich persönlich und beruflich weiter entwickeln wollen.

Dazu habe ich das große Glück eine ganz besondere Person kennenzulernen. Meine jetzige Freundin, Lebenspartnerin, und Verlobte lerne ich bei den Toastmasters kennen.

Uns verbindet die gemeinsame Leidenschaft daran uns weiterzuentwickeln. Deshalb sehen wir uns jeden Montag. Wir wohnen in derselben Nachbarschaft und fahren zusammen nach Hause. Wir reden, philosophieren, lachen und freunden uns an. Daraus entsteht eine zarte Verliebtheit, die wächst und Wurzeln schlägt.

Wir können es langsam angehen. Keine Eile. Wir wissen ja, wo wir uns wieder sehen. An einem Abend nach einem Club Wettbewerb wird mehr daraus. Eine Flasche Weißwein, die wie aus den Nichts erscheint, hat einen wesentlichen Einfluss darauf. Nach einer Eingewöhnungszeit wohnen wir jetzt seit 1 1/2 Jahren zusammen und planen für eine gemeinsame Zukunft.

 

Zwei Ex Toastmasters in der Heide

Zwei Ex-Toastmasters in der Heide

Toastmasters hat für mich auf vielen Ebenen etwas verändert.

Einzige Voraussetzung dafür: Dabei bleiben und präsent sein. Jedes Treffen besuchen, Rollen übernehmen, Reden halten, sich einbringen und offen sein. Dann kommt der Erfolg und der Spaß an der Sache von ganz alleine.

Wenn dir gefällt, was du hier liest und denkst, dass Toastmasters das Richtige für dich ist, dann findest du hier noch ein paar Tipps für deine schnelle Entwicklung.

 

Wertvolle Tipps für deine Toastmaster Karriere

Schiebst du Ausreden vor dich her, wie zum Beispiel „Ich weiß nicht worüber ich reden soll?“

Eine der häufigsten Hürden, die ich in den Jahren höre, lautet „Ich weiß nicht worüber ich reden soll…“. So geht es mir zu Beginn auch. Ich brauche lange, um mich für ein Thema zu entscheiden, weil ich denke, dass es perfekt sein muss.

Bei den Toastmasters gibt es einen Rahmen, in dem Du dich bewegst. Du bist zwar frei darin worüber du sprichst, jedoch bietet Toastmasters ein Ausbildungsprogramm, an dem du dich entlang hangeln kannst.

Trotzdem kann es schwerfallen das richtige Thema zu finden. Deshalb überlege ich mir einen Trick und überwinde so meine Unentschlossenheit.

Der Trick geht so:

Trage dich erst für eine Rede ein und denke später darüber nach, worüber du redest. Als Redetitel schreibst du sowas wie „tba“ – to be announced.

In der Regel liegt eine Wartezeit zwischen dem Eintragen der Rede und dem Rededatum. Das heißt, du hast dazwischen genug Zeit dich für ein Thema zu entscheiden.

 Faszinierend dabei ist, dass du dadurch gezwungen bist dich für ein Thema zu entscheiden. Je näher das Rededatum rückt, desto enger wird die Auswahl. Bis du dann irgendwann denkst „Ok, dann nehme ich halt Thema XYZ“

Dabei mache ich eine wichtige Erfahrung: Es muss nicht perfekt sein. Erfolg kommt von den vielen kleinen Versuchen. Nur daran kannst du wachsen.

Solange du dran bleibst, geht es auch weiter. Nur, wenn du dich nichts traust einen Schritt zu wagen bleibst du stecken. Deshalb gilt das Motto: „Mut zum Scheitern“ mehr als alles andere bei den Toastmasters. Dafür ist die Organisation da. Sich auszuprobieren und dadurch zu wachsen.

Wenn du glaubst, dass du nicht genug Zeit hast, dann hast du ein Prioritäten Problem

Natürlich ist Toastmaster eine freiwillige Angelegenheit. Es kommt vor, das andere Dinge im Leben plötzlich wichtiger sind. Allerdings gehört zur Toastmaster Erfahrung auch dazu, dass man lernt seine Zeit gut einzuteilen.

Wenn du es also nicht schaffst, eine Rede vorzubereiten, dann bedeutet das in erster Linie, dass du ein Prioritäten-Problem hast.

In der Regel vergeudest du Zeit für unwichtige Dinge und schaffst es deshalb nicht dich vorzubereiten.

Tatsächlich dauert es im Durchschnitt 2 bis 3 Stunden, um eine 7 Minuten Rede vorzubereiten. Wer es in einem ganzen Monat nicht schafft die Zeit dafür aufzuwenden, hat ganz klar ein Prioritäten Problem.

Natürlich ist es Anfangs etwas aufwändiger. Dafür gibt es aber ein Mentorenprogramm. Erfahrene Toastmaster helfen dir gerne dabei dich zurechtzufinden. Und auch bei der Vorbereitung für deine Rede.

„Keine Zeit“ ist also nur eine Ausrede. Wenn du ehrlich bist, dann hast du nicht „keine Zeit“, sondern schlichtweg Angst. Angst vor der Beurteilung durch Andere und Angst dich zu blamieren.

Auch dabei kann dir Toastmasters helfen. Dich zu trauen, obwohl du Angst hast. Und wenn du die Angst überwindest, dann merkst du, dass es nicht so schlimm ist wie du denkst.

Angst ist immer ein Teil des Weges

Hier ein kleiner Hinweis: die Angst ist immer da. Egal auf welchem Level du sprichst. Sie geht nie weg. Du freundest dich nur damit an. Deshalb: lerne mit der Angst umzugehen. Es gibt kein Versagen, es gibt nur Feedback und beim nächsten Mal wird es besser.

Besonders in einem Vorstandsamt lernst du deine Prioritäten besser zu nutzen. Da du neben deinem normalen Job sozusagen noch einen zweiten Job annimmst. Wobei die Auslegung deines Amts und wie viel Zeit du dafür aufwendest, natürlich dir selbst überlassen ist.

Allerdings gilt in einem Club der wachsen möchte auch hier die Prämisse, dass ein Club nur wachsen kann, wenn jedes einzelne Mitglied und der Vorstand im Besonderen daran Interesse hat.

Das heißt Zeit und Energie aufzubringen und in den Club zu stecken. Das bedeutet vor allem eins: gute Zeitplanung und Fokussierung auf das Wesentliche und als Präsident: delegieren und Vertrauen lernen.

Perfektionismus killt Innovation.

Fazit

In 4 Jahren Toastmasters habe ich viele schöne Momente erlebt. Momente des Wachstums und der Freude. Allerdings habe ich mir auch mehr Arbeit auferlegt, als ich bewältigen wollte. Aber auch das ist eine Erfahrung, die mir hilft mich weiter zu entwickeln.

Für die meisten Menschen hört das Lernen nach der Schule oder Uni auf. Toastmasters ist eine großartige Möglichkeit zum persönlichen Wachstum und Einstieg in lebenslanges Lernen.

Wenn ich etwas mache, dann zu 100%. Meine Toastmaster Zeit ist zu Ende und ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung.

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2 Kommentare

  1. Michaela Gottwald

    Hallo Daniel,

    ein schöner Einblick in deine Toastmaster Reise. Deine Erlebnisse machen Mut, es einfach selbst mal auszuprobieren. Gerade in den letzten Jahren meiner 14,6 jährigen Mitgliedschaft bei den Hannover Speakers habe ich gelernt, das ich nicht perfekt sein muss. Seit ich mich aus der Perfektionsfalle befreit habe, fällt es mir leichter auf der Bühne zu stehen. Früher hatte ich oft das Problem, das ich viel zu schnell gesprochen habe. Egal wie sehr ich versucht habe langsamer zu sprechen, es hat nicht geklappt. Irgendwann als ich mich nicht mehr selbst unter Druck gesetzt habe langsamer zu sprechen, ist der Schalter umgesprungen. Heute spreche langsamer und ruhiger. Für meine Reden habe ich früher viel Vorbereitungszeit benötigt und sie zum Teil auch auswendig gelernt. Vor jeden Auftritt war ich nervös und habe Teile meiner auswendig gelernte Rede durcheinander gebracht. Der Tipp von meinen Bewerter, die Rede nicht auswendig zu lernen sondern die Gedanken einfach fließen zu lassen, hat mir geholfen. Heute lerne ich meine Reden nicht mehr auswendig. Oft arbeite ich die Rede aus und entscheide mich kurzfristig einige Teile der Rede zu ändern. Die Hannover Speakers haben mir neue Horizonte eröffnet, die ich nicht mehr missen möchte.

    Antworten
    • Daniel

      Hallo Michaela, vielen Dank für deinen Kommentar und alles Gute für deine weitere Toastmaster Reise.

      Antworten

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